Sonntag, 8. Februar 2009

Hasenschlossfotos

Da heute endlich einmal die Sonne scheint und der Himmel blau ist, möchte ich euch ein paar Eindrücke von unserem Hasenschloss zeigen. Ich bin natürlich mit dem Einrichten noch ganz am Anfang, es gibt noch einiges zu tun, aber wir fühlen uns jetzt schon einfach nur so richtig rundherum wohl hier.





Ich liebe diese steile Holztreppe, ich liebe sie einfach. Ich freue mich jedesmal, wenn ich sie hinauf- oder hinuntergehe:











Und auf dem Kirchturm haben sich mittlerweile auch zwei Störche häuslich eingerichtet - ich finde diese Tiere so wunderschön, ich kann mich an ihnen gar nicht sattsehen.



Von der Galerie oben und dem Schlafzimmer gibt es keine Fotos für die Öffentlichkeit :-p

Ich habe ja so oft an mir selber und an meinem Verstand gezweifelt - dreimal in zehn Monaten umziehen, das ist doch total verrückt, vom Kosten- und vom Stressfaktor her, und sollte ich nicht lieber versuchen, mich mit der Situation irgendwie anzufreunden? Aber jetzt, im Nachhinein, bin ich so froh, dass ich es konsequent durchgezogen habe - es hat sich einfach nur gelohnt, und ich weine der vorherigen Rumpelwohnung mit ihren zwei Riesenterrassen keine einzige Träne nach, denn hier ist jetzt unser Zuhause.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Wie genial ist das denn?!!

Pünktlich einen Tag nach unserem Einzug war er da, zurück aus dem Süden.
Direkt vor unserem Fenster sitzt er, klappert gelegentlich wild drauflos und lässt es sich ansonsten einfach nur gutgehen.

Ich freue mich so über unser neues Haustier, ist es nicht superniedlich?




Mittwoch, 4. Februar 2009

Stöckchen

Von Hilde bekam ich also ein Stöckchen zugeworfen.... Zuerst habe ich mal wieder gar nichts kapiert ;-), aber dann hat sie mir erklärt, dass ich einfach das 4. Foto aus dem 4. Ordner meines PCs posten muss, und somit werde ich das jetzt und hier tun - voilà:



Es handelt sich hier um ein Foto von Charly aus dem Jahre 2005, Uschi und Jörg sind auch mit drauf, das war die Ehrwalder Laufwoche. Ich habe ihn zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gekannt (wir haben uns aber nur wenige Tage später kennengelernt!), aber dieses Foto mit seinem Schmollschnäuzchen fand ich schon immer extrem putzig, deswegen freue ich mich jetzt, dass das Stöckchen ausgerechnet darauf fiel.

(Bei der Gelegenheit bin ich auch wieder über alte Semur-Fotos gestolpert und musste einfach wieder eines davon in meinen Header stellen... aber es tut jetzt gar nicht mehr weh!)

Dann werfe ich das Stöckchen also drei weiteren Bloggern zu und freue mich, auch von ihnen das 4. Foto aus dem 4. Ordner ihres PCs zu sehen (ist es jetzt klar, Anja?)

Anja

Kathrin

Julia

Ich bin gespannt! :o)

Mittwoch, 28. Januar 2009

Im Hasenschloss!

...Es ist vollbracht, wir haben endlich unser ganz persönliches Hasenschloss gefunden. Nein, es war kein einfacher Weg, mit drei Umzügen innerhalb von zehn Monaten - vom Hasenstall über die Gröhlwohnung über die Rumpelwohnung in unser Hasenschloss. Aber das ist es jetzt. Hier bleiben wir.
Es ist so schööön hier, seit heute habe ich auch wieder einen funktionierenden Internetanschluss, und ich gehe ständig die wunderschöne schmale weisse Holztreppe nach oben in das Dachgeschoss, wo sich mein Büro auf der Galerie befindet, und daneben das Schlafzimmer. Es ist ein entzückender original elsässischer Altbau, mit ganz vielen Balken und ganz eigenem Charme. Viel schöner als dieser sterile Neubau ohne Charakter, in dem wir vorher waren.
Es gibt noch eine Gemeinsamkeit mit unserem Semurer Hasenstall - nein, die Dusche steht nicht in der Küche, das meine ich nicht, ganz und gar nicht, hier haben wir ein herrliches Badezimmer mit Badewanne und Dusche und Fenster (in Frankreich durchaus keine Selbstverständlichkeit) und sogar mit einem riesigen begehbaren Kleiderschrank. Nein, die Gemeinsamkeit, die ich meine, ist die, dass es nicht so richtig warm werden will hier. Für meine verfrorene Hasenmama wäre es sogar eindeutig zu kalt momentan, sie fand ja schon die für mein Empfinden saumamässigen 19.5° in der Rumpelwohnung zu wenig. Und es hat hier eindeutig wesentlich weniger als 19.5°. Aber das ist ok, ich bin sowieso keine Vielheizerin, und so werden halt wieder ein paar Fleecepullis mehr herausgekramt, ich kenne das ja noch aus dem Hasenstall. Nachts liebe ich es sowieso, mit Wärmflasche bei offenem Fenster zu schlafen, und überhaupt ist ja bald Frühling!
Ich liebe unser Hasenschloss! :o)

Dienstag, 20. Januar 2009

Semur, Kinder, Husten, Grippe, Erinnerungen.... und Fotos!

Donnerstag und Freitag waren restlos vollgepackt mit Kundenbesuchen im südlichen Burgund, und gegen Freitag abend machte ich mich dann auf in den Norden der Côte d'Or, Richtung Semur en Auxois. Mein heissgeliebtes kleines mittelalterliches Städtchen, das ich vor neun Monaten verlassen habe, um nach Colmar zu ziehen und seitdem unterbewusst irgendwie immer vermisst habe. Seit ich in Colmar wohne, habe ich diese Rückenschmerzen, die mittlerweile chronisch sind, und irgendwie hat sich in meinem Hinterkopf die Überzeugung festgesetzt, dass in Semur alles viel besser war, da ich da ja noch ordentlich trainieren konnte. Laufen nach Herzenslust.
Und so fieberte ich gespannt, aufgeregt und auch ein bisschen ängstlich meiner Ankunft in Semur entgegen. Je näher ich komme, umso vertrauter wird mir die Landschaft - ich fahre durch Montigny-sur-Armançon, wie oft bin ich durch dieses niedliche Dörfchen gehoppelt, ich schwelge in Erinnerungen.
Dann fahre ich am Ortsschild von Semur vorbei und weiter in Richtung der Wohnung meiner Freunde, bei denen ich das Wochenende verbringen werde, ich komme auch an unserem Ex-Hasenstall vorbei, und ich bin bewegt. Unser Hasenstall! Wie viele glückliche Erinnerungen verbinden Charly und ich damit! Ich parke direkt davor, und als ich aus dem Auto steige, kommt mir der griesgrämige ältere Herr entgegen, der jeden Tag um genau diese Uhrzeit seinen kleinen weissen Hund ausführt und immer mürrisch schaut. Ich habe es irgendwann aufgegeben, "bonjour" zu ihm zu sagen, da er einfach nie zurückgrüsst, und so grüsse ich ihn auch jetzt nicht und grinse nur. Es hat sich nichts geändert, Semur ist immer noch Semur.
Jetzt kann ich es aber erstmal gar nicht erwarten, meine Freunde zu begrüssen, die ich seit neun Monaten nicht mehr gesehen habe, meine kleine Orane, mein Patenkind, wie wird sie sich verändert haben! Ich komme tatsächlich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was sie für ein grosses Mädchen geworden ist. Das letzte Mal war sie noch keine zwei Jahre alt, und jetzt wird sie schon bald drei - und sie wird immer noch süsser. Schaut selbst. Ist sie nicht zum Knutschen?






Orane mit ihrer grossen Schwester Mina:





Orane, ganz die grosse Schwester, mit ihrem kleinen Bruder Arsène:












Sie ist ein absoluter Sonnenschein (und das, obwohl die ganze Familie wirklich heftig von der Grippewelle erwischt worden war), und ich war gleich wieder ganz vernarrt in sie.

Am nächsten Tag bin ich dann mit meinem Fotoapparat durch Semur spaziert und habe Fotos geschossen... ich kann einfach nicht anders, auch wenn ich diese Motive bestimmt alle schon 100mal fotografiert habe. Ihr kennt das alles schon.
Aber das ist jetzt eben Semur im Januar 2009, das muss man doch festhalten!! ;-)

















Ich bin jetzt, im Nachhinein, unendlich froh über dieses Wochenende in Semur, auch wenn ich mir einen ordentlichen Reizhusten mitgebracht habe. (Meine Abwehrkräfte sind anscheinend nicht stark genug, um ein ganzes Wochenende Knuddeln mit grippekranken Kindern zu überstehen.)
Denn mir ist so vieles klargeworden. Semur ist wunderschön. Es wird immer einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen haben, ich habe dort eine ganz besondere Zeit meines Lebens verbracht. Aber gleichzeitig ist es eben auch nicht das El Dorado, wo alles perfekt ist. Es ist alles gut so, wie es jetzt ist. Unser Hasenstall hatte seinen ganz eigenen Charme, aber ich möchte jetzt nicht mehr in einer möblierten 1-Zimmer-Wohnung hausen, wo die Dusche mitten in der Küche steht. Ich möchte auch um keinen Preis in meinen alten Job zurück, da mein neuer Job in jeder Hinsicht so viel besser ist. Und ich möchte auch nicht mehr dreieinhalb Stunden von der deutschen Grenze entfernt wohnen, und acht Stunden von Charly. Mein Zuhause ist jetzt in Colmar, und das ist gut so. Hier bin ich jetzt daheim - und nach Semur werde ich immer wieder gerne fahren, aber nun eben als Touristenhase.
Diese ganzen Erkenntnisse waren so unglaublich heilsam für mich!
Ich habe ein wunderschönes Wochenende in Semur verbracht, aber jetzt bin ich froh, wieder zuhause in Colmar zu sein. Den Husten kriege ich auch wieder los, und er wird sich nicht zu einer handfesten Grippe entwickeln, nein nein.
Alles wird gut!

Dienstag, 13. Januar 2009

Mein Burgund! Mein Semur!

Ich bin ganz aufgeregt. Am Wochenende werde ich zum ersten Mal seit meinem Umzug ins Elsass in mein heissgeliebtes Burgund zurückkehren.
Mein Semur. Semur en Auxois. Ihr erinnert euch?
Falls ihr es vergessen haben solltet (wie könnt ihr nur!! ;-) ), zur Erinnerung hier und hier noch einmal ein paar Fotos aus dem Hasenarchiv.

Ist es nicht wunder-, wunderschön?

Mein Patenkind hat ein kleines Brüderchen bekommen, und das muss natürlich bewundert werden. Ich freue mich schon sehr, meine lieben Freunde wiederzusehen und bin auch ein bisschen gespannt darauf, was eine Rückkehr nach Semur mit mir anstellen wird. Was habe ich dieses kleine Städtchen geliebt. Und als ich da gewohnt habe, konnte ich noch unbeschwert und schmerzfrei durch die Gegend hoppeln, ich kann nicht umhin, immer wieder daran zu denken....
Vielleicht geht es mir danach besser und ich kann das Kapitel endlich in Frieden abschliessen? Wer weiss?

Freitag, 9. Januar 2009

Neue Wohnung, alte Wohnung...

Hatte ich es erwähnt? Ich ziehe bald wieder um. Ich glaube, ich hatte es erwähnt, oder? ;-)
Während ich das schreibe, höre ich das Putzi von oben ihre Tonleitern auf dem Klavier klimpern, und das klingt so, als ob das Klavier hier bei mir im Wohnzimmer stünde. Aber das kann mich nicht mehr aus der Ruhe bringen, denn - ich ziehe ja bald um!
Heute habe ich im Immobilienbüro meines Vertrauens den Schlüssel zur neuen Wohnung abgeholt, in die wir Ende Januar ziehen. Als die Maklerin mir eine Kopie des Mietvertrags in die Hand drückte, fragte ich sie, ob, und wenn ja, wann ich denn das Original bekäme. Worauf sie mich nur zwinkernd ansah und meinte, "Sollten Sie als Umzugs-Expertin das nicht langsam selber wissen?" Öhm.
Als ich mich dann verabschiedete, sagte sie, "ich sage jetzt mal nicht 'bis bald'!"
Ha ha, die Frau hat Humor!

Und dann fuhr ich auf direktem Wege in die neue Wohnung. Ich war ganz aufgeregt. Würde sie mir immer noch so gut gefallen wie bei der ersten Besichtigung? Es war ein feierlicher Moment, als ich die Wohnungstür zum ersten Mal aufschloss. Es handelt sich diesmal um einen neu renovierten Altbau voller Charme, typisch elsässisch. Und dann war ich drin. Liess die Wohnung auf mich wirken. Und war gleich wieder begeistert: ja, die isses, die und keine andere. Hier will ich wohnen.
(Im obersten Stockwerk, übrigens. Man lernt ja dazu.)

Und da ich aus meiner aktuellen Rumpelwohnung bald ausziehe und gerade ein bisschen mitteilungsbedürftig bin, zeige ich hier mal ein paar Fotos von der Rumpelwohnung:





Das ist jetzt also nicht die neue Wohnung, in die ich Ende Januar ziehe, sondern die, aus der ich ausziehe!
(Da kann man aber auch durcheinander kommen mit den ganzen Hasenställen!)

Wie ihr seht, ist der eine Rolladen geschlossen. Der ist elektrisch und funktioniert nicht.... mir wurde seit meinem Einzug versprochen, dass das repariert würde, das ist aber leider nie passiert. Jetzt brauchen sie ihn wegen mir auch nicht mehr zu reparieren.
Und in der Ecke stehen die Umzugskartons, die ich in weiser Voraussicht nie weggeräumt habe....
Ich freu mich auf die neue Wohnung!

Dienstag, 6. Januar 2009

Separater Blog

Da das ganze Veganismus-Thema ein sehr komplexes ist und nicht wirklich so gut hierher passt, haben Charly und ich dafür einen separaten Blog eingerichtet.

Finden könnt ihr ihn hier:

Vegan macht Freude

Und endlich kommt dabei mein Lieblingsbloglayout mal wieder so richtig zur Geltung - passender geht es ja wohl nicht, oder? ;-)

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auch dort manchmal besucht.

Samstag, 20. Dezember 2008

Noël à Colmar

Als ich noch in Semur gewohnt habe, habe ich meinen Blog mit Fotos nur so zugeschüttet - und seit ich im Elsass wohne, habe ich das doch sehr schleifen lassen. Völlig zu Unrecht, ist es doch wirklich wunderschön hier.
Und deswegen habe ich mich heute durch das vorweihnachtliche Colmar gekämpft und euch davon ein paar Impressionen mitgebracht.
(Es gab übrigens heisse Maronen zu mümmeln, sehr lecker!)








In dem gelben Haus, das auf der rechten Seite zu sehen ist, habe ich gewohnt, bevor ich hier in die Rumpelwohnung gezogen bin. Das war also das Haus mit der Gröhlwohnung ;-)
Und wie man sieht, ist da tatsächlich so einiges los:



Und es handelt sich hierbei um keine Fussgängerzone, nein nein, da fahren durchaus auch Autos und LKW durch!













EIN WUNDERSCHÖNES WEIHNACHTSFEST EUCH ALLEN !

Dienstag, 16. Dezember 2008

Hasen sind Veganer - oder?

Jetzt sitze ich schon seit zehn Minuten vor dem leeren Bildschirm und weiss nicht, wie ich anfangen soll. Das Bloggen fällt mir umso schwerer, je länger der letzte Eintrag her ist, aber ganz lassen möchte ich es auch nicht, ich hänge doch an euch allen, auch wenn ich mich in letzter Zeit aufgrund des vielen Trubels allgemein ziemlich rar mache..... das ist keine böse Absicht, es ist einfach so viel los bei mir, aber bald ist Weihnachten und Urlaub.
Der erste Urlaub seit Anfang Juni!

Was gibt es zu erzählen? Genau, die Kernspintomographie. Anfang Dezember hatte ich Termin und war ja so gespannt auf das Resultat. Es muss sich doch auf diesem Wege herausfinden lassen, warum mir der Rücken nun schon seit fast acht Monaten wehtut und mich nicht mehr laufen lassen will!
Nun, das Ergebnis war erfreulich und absolut niederschmetternd zugleich. Auf den Bildern ist ganz deutlich zu sehen, dass ich..... NICHTS habe. Mein Rücken schaut aus wie aus dem Bilderbuch. Alles wunderbar, nicht einmal das kleinste Hämatom ist zu sehen. Und nun? Was jetzt, Herr Specht?
Themawechsel - dieses Rückenthema hängt mir nämlich ein kleines bisschen zum Hals heraus, ehrlich gesagt.

Es geht mir aber trotzdem ziemlich gut im Moment. Es gibt eine andere Neuerung in meinem Leben, die ich ursprünglich einfach nur mal ganz vorsichtig austesten wollte und jetzt aber mit Sicherheit beibehalten werde, weil sie mir einfach nur rundum GUT tut: seit ca. 5 Wochen ernähre ich mich fast vegan. Fast heisst, dass ich auf Fleisch, Wurst und jede Art von tierischen Milchprodukten und tierischen Fetten verzichte (wobei das Wort "verzichten" es wirklich nicht trifft, denn es fehlt mir ja nichts, ganz im Gegenteil, es geht mir so gut wie schon lange nicht mehr). Fisch gibt es bei mir in Ausnahmefällen (!) schon, alleine schon aus dem Grund, weil ich sonst hier in Frankreich bei Restaurantbesuchen glatt verhungern müsste.
Aber ein schlechtes Gewissen hab ich dem armen Fischli gegenüber trotzdem - der hing nämlich genauso an seinem Leben wie ich an meinem.
Warum vegan?
Nun, als Hase sollte das doch eigentlich selbstverständlich sein, oder? :-p
Vegetarisch habe ich mich in meiner Jugend schon einmal ernährt, ich denke, niemand sollte sich rechtfertigen müssen, wenn er kein Fleisch isst, ganz im Gegenteil.
Was mich in letzter Zeit verstärkt zum Nachdenken gebracht hat, war die Beschäftigung mit dem Thema Milchprodukte und was es eigentlich wirklich bedeutet, dass die Westbevölkerung so viel Milchprodukte konsumiert, wie sie das tut.
Wen das Thema interessiert, dem empfehle ich die Lektüre der folgenden Links, da steht dann auch alles drin, was mich ganz persönlich zu meinem Entschluss gebracht hat.

Milchlos: Allgemeine Einführung

Milchlos: Modernes Kuhleben

Zentrum der Gesundheit: Milch

Kuhmilch und Babys

Zu meinem riesengrossen Glück habe ich den tolerantesten Partner der Welt, der auch diesbezüglich wieder voll hinter mir steht und am Wochenende ausführlich mit mir bei Alnatura lauter leckere Bio-Sachen eingekauft hat ;-))

Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte sicher niemanden missionieren, um Gottes Willen. Aber ich möchte mich auch nicht für meine neue Lebensweise rechtfertigen müssen, die mir rundum gut tut. Jeder muss für sich selber herausfinden, was ihm am besten tut.

Und wenn ihr euch jetzt fragt, was um Himmels Willen mümmelt sie denn nun, dann solltet ihr mal dieses vegane Kochbuch durchblättern, das ich mir kürzlich gekauft habe, und ich verspreche euch, es wird euch schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen!

In diesem Sinne:



....... und an alle anderen natürlich auch! ;-)